DAS BIN ICH



JOHANNA

(SIE/IHR)


Hi! Ich bin Johanna.

Ich fotografiere Menschen mit ihren Hunden.
Vor allem die, bei denen das nicht immer einfach ist.

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Vielleicht kennst du das:

Dein Hund ist unsicher. Schnell überfordert. Oder einfach nicht so, wie man sich das irgendwie vorstellt.


Und du bist die ganze Zeit dabei - mitdenkend, beobachtend, fragend, ob das überhaupt so funktionieren kann.


Und dann sieht man überall diese perfekten Bilder. Und denkt sich: ja, schön. Aber so sind wir halt nicht.

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Ich hab lange versucht, alles richtig zu machen.


Mich anzupassen. Nicht aufzufallen. Und dann kam Tara. Mit ihr hat das nicht mehr funktioniert.


Weil sie selbst unsicher war. Weil vieles nicht einfach war. Und weil ich plötzlich nicht mehr kontrollieren konnte, wie etwas läuft.

Und genau da hat sich für mich etwas verändert.


Weg von: „Wie sollte das aussehen?“ Hin zu:

Was ist eigentlich gerade da?“

Mit Merry (der Hündin meiner Partnerin) wurde es nochmal anders herausfordernd.


Sie hat nicht nur starke Ängste.

Es gab auch Situationen, in denen sie gebissen hat bzw. auch immer noch beissen würde.


Und dazu kamen noch ihre chronische Krankheiten, die vieles zusätzlich schwerer machen.


Da geht es dann nicht mehr um schöne Bilder.


Sondern darum,
wie man überhaupt durch solche Situationen durchgeht und sie nicht persönlich nimmt.

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Ich habe durch sie gelernt:

Dass Druck nichts besser macht.
Dass Kontrolle oft alles noch schwieriger macht.
Und dass man Situationen nicht lösen kann,
indem man sie erzwingt.

Und genau so arbeite ich heute auch:

Ich gebe keine großen Anweisungen.
Ich erwarte nicht, dass dein Hund „funktioniert“.
Und du musst dich auch nicht verstellen.


Ich bin einfach da
und begleite das, was sowieso passiert.

Und genau daraus entstehen die Bilder.

Nicht die perfekten.
Aber die, die sich nach euch anfühlen.

3 Fakten über mich:

01.


Alleine unterwegs

mit einem reizoffenen Hund


2022 bin ich mit meiner Hündin Tara für drei Monate durch Skandinavien gereist.

Alleine.
Mit einem Hund, für den vieles schnell zu viel wird.

Das war oft nicht leicht.
Aber genau in dieser Zeit habe ich nochmal ganz anders gelernt, Situationen zu lesen, Ruhe reinzubringen und mit Unsicherheit umzugehen.

Und genau das prägt meine Arbeit heute.

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03.


Unperfekt. Und das ist okay.

Ich habe lange versucht, alles perfekt zu machen.
Gerade im Umgang mit meinem Hund und in meinem Business.


Und ziemlich schnell gemerkt, dass das nicht funktioniert.

Nicht bei Hunden.
Und ehrlich gesagt auch nicht bei mir selbst.

Bei anderen hatte ich immer Geduld.
Nur bei mir nicht.


Heute sehe ich das anders.

Ich mag es, dass nicht alles glatt läuft.
Dass jeder Hund anders ist.
Und dass genau darin etwas Echtes entsteht.

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02.


Ich merke schnell, wenn etwas zu viel wird


Ich nehme Stimmungen ziemlich stark wahr.
Bei Hunden - und auch bei Menschen.

Und genau deshalb achte ich in meinen Shootings sehr darauf,
dass es nicht kippt.

Dass genug Raum da ist.
Und dass niemand sich überfordert fühlt.

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Wenn du das Gefühl hast,
dass genau das eher zu euch passt,
dann kannst du mir

einfach schreiben.

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